Im Bild die Mitglieder des Landessynodalausschusses der bayerischen Landeskirche in der Synodalperiode 2026-2032.

Im Bild die Mitglieder des Landessynodalausschusses der bayerischen Landeskirche in der Synodalperiode 2026-2032.

Bild: MCK

Kirchenleitung

Landessynodalausschuss

In der Zeit zwischen den Synodaltagungen in Frühjahr und Herbst wird die Synode von einem ständigen Ausschuss, dem Landessynodalausschuss (LSA), vertreten.

Der Landessynodalausschuss (LSA) wurde zu Beginn des dritten Sitzungstags der Synode in Bayreuth gewählt. Das kirchenleitende Gremium setzt sich zusammen aus neun nicht ordinierten und sechs ordinierten Mitgliedern. Zu den neun nicht ordinierten Mitgliedern des LSA gehören Samuel Bammessel, Gesine Clotz, Sabine Geyer, Luisa Herrmann, Tanja Keller, Luca-Fynn Schieblich, Carina Sehmisch, Friedrich Sichermann und Markus Wierny. Die ordinierten Mitglieder des LSA sind Reiner Anselm, Frank Bienck, Stefan Fischer, Regina Fritz, Britta Müller und Daniela Schmid.

Damit sind acht Frauen und sieben Männer im Landessynodalausschuss, der zwischen den zwei jährlichen Präsenztagungen die Geschäfte der Synode weiterführt. 

Der Landessynodalausschuss (LSA) ist eines der vier „kirchenleitenden Organe“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er setzt sich zusammen aus dem dreiköpfigen Präsidium der Synode und zwölf weiteren Mitgliedern, die von der Landessynode gewählt werden. Maximal sechs Mitglieder dürfen Theologinnen oder Theologen sein.

Die Präsidentin Tanja Keller hat den Vorsitz im LSA. Die 15 Mitglieder bereiten in gemeinsamen Sitzungen die Tagungen der Landessynode vor und nach und bearbeiten Anträge und Eingaben an das Leitungsorgan. Der Landessynodalausschuss wirkt beim Einbringen von Kirchengesetzen und beim Erlass von Verordnungen mit. Er achtet darauf, dass die Beschlüsse der Landessynode ausgeführt werden.

25.03.2026
ELKB